Es ist soweit——————————————————————————————-Silberstreif öffnet wieder

 

Unser Verein ist auf die persönlichen Kontakte zu seinen Kunden angewiesen. Grundsätzlich wenden sich die Senioren, die Hilfe benötigen, an unsere Kundenbetreuer. Dies war seit mehr als zwei Monaten durch die Kontaktbeschränkungen als Folge der Corona-Pandemie nicht mehr in dem gewohnten Umfang möglich.

Jetzt freuen wir uns, wieder für die einer Hilfe bedürfenden Senioren da sein zu können.

Ab dem 2. Juni können sich unsere Kunden mit ihren Anliegen wieder persönlich bei uns in unseren Geschäftsräumen in der Waffenstraße 5 in Landau (neben dem Galeerenturm) melden.
Dies – von Feiertagen abgesehen – an jedem Dienstag, Mittwoch und Donnerstag in der Zeit von 10 Uhr bis 12 Uhr.
Die aktuellen Hygieneanordnungen sind zu beachten. Durch die räumliche Gestaltung kann der notwendige Abstand gewahrt werden. Auch im Wartebereich ist ein Abstand von 1,5 m einzuhalten. Grundsätzlich kann das Gespräch immer nur mit einem Kunden geführt.
Mund-Nase-Masken sollten mitgebracht werden.
Eine telefonische Anmeldung (06341-648581) ist erwünscht.

# 1 – Ein Charity Projekt auch für Silberstreif

In diesen für einen Laden des Schmuckhandwerks nicht einfachen Zeiten ist es LiaNoa in der Landauer Marktstraße gelungen, für Silberstreif Spenden in Höhe von fast 2.000 € zu akquirieren.

Dies im Rahmen der Aktion # 1.Zu ihr haben sich Landauer Unternehmer zusammengetan, um Gutes zu tun. Sie sammeln Spenden, um verschiedene Initiativen oder Unternehmungen in unserer Stadt zu unterstützen. Jeden Monat steht ein Projekt für ein soziales Vorhaben oder eine karitative Einrichtung aus der Region Pate.

Im gerade vergangenen Monat Juni hat LiaNoa, der Schmuck- und Kunstraum in der Marktstraße 96, für unser Projekt gesammelt.

Herzlichen Dank für diese Initiative & Herzlichen Dank an die Spender

„Terrine auf Rädern“ auch für Silberstreif Kunden!

Mit der alle Mitbürger betreffenden Einschränkung vieler sozialer Kontakte im März dieses Jahres musste auch die Terrine in Landau ihr Hilfeangebot einstellen. Das „Restaurant für den kleinen Geldbeutel“, wie es die „Rheinpfalz“ einmal nannte, bot bis zu seiner einstweiligen Schließung bedürftigen Landauern an drei Werktagen ein Frühstück und ein dreigängiges Mittagessen an. Damit war es Mitte März ganz plötzlich vorbei. Um ihren Kunden etwas Hilfe zu bieten, schloss sich die Terrine mit der Tafel Landau und Silberstreif zu einer Unterstützungsaktion zusammen. Den Kunden der Einrichtungen wurden Einkaufsgutscheine angeboten.
Damit aber nicht genug: Der engagierte und sehr rührige Vorsitzende der Terrine, Artur Hackert, schaffte es, die in normalen Zeiten üblichen Bewirtung durch die „Terrine auf Rädern“ zumindest teilweise zu ersetzen. An zwei Tagen in der Woche werden von wechselnden Teams – alles ehrenamtliche Mitglieder – in den Räumen der Terrine über 50 Mahlzeit zubereitet und dann ausgefahren. Wie die mit der Verteilung der Essen befassten Fahrer berichten, wird das Angebot mit Freude und großer Dankbarkeit angenommen.
Auch unsere Kunden sind in das alleine von der Terrine finanzierte Angebot einbezogen.
Danke dafür!

Ein schriftlicher Dank von den Bewohnern der Unterkunft im Priesnitzweg:

Ministerpräsidentin zu Gast bei Silberstreif

Die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer war im Rahmen ihrer „Im Land daheim-Tour“, bei der sie ehrenamtliche Projekte besucht, bei uns zu Gast. Nach ihren Worten will sie mit diesen Besuchen das Ehrenamt und das bürgerliche Engagement würdigen und den Menschen für ihre Arbeit danken. Sie hob dabei die „Kultur der Solidarität“ hervor und betonte mit Blick auf den Einsatz der Ehrenamtler weiter: „Sie alle verdienen dafür Respekt, Anerkennung und ein riesengroßes Dankeschön.“

Bei Silberstreif informierte sie sich über unsere Angebote und Leistungen, die ihr von unserer Vorsitzenden, Christine Baumann, vorgestellt wurden. Themen waren auch unser Netzwerk, die „Teilhabe“-Angebote und unsere Planungen für künftige Aktionen. Aus erster Hand wurde ihr von einer unserer Kundin über die ihr zuteil gewordene und dankend angenommene Hilfe berichtet. Die Ministerpräsidentin zeigte sich beeindruckt und meinte: „Sie leben Solidarität, stellen die Würde des Menschen in den Mittelpunkt und fördern dadurch unsere Gemeinschaft.“

Fotos: Peter Pulkowski – Staatskanzlei